Nicht alles fällt vom Himmel

Schnee alleine reicht heute nicht mehr aus, um Gäste im Winter anzulocken. Zumal Schnee auch nicht immer verlässlich vom Himmel fällt. Wie also gelingt es Hotels heute, trotz stetig wachsendem Verdrängungswettbewerb, erfolgreich zu wirtschaften? Welche Konzepte versprechen treue Urlaubsgäste - unabhängig von äusseren Einflüssen wie Wetter und Wirtschaftslage?

Die Rechnung könnte doch so einfach sein: Schnee plus Hotel plus gute Lage ergibt jede Menge Gäste. In Wahrheit handelt es sich aber um eine höchst komplizierte Gleichung mit vielen bekannten und auch unbekannten Variablen. Zum Beispiel ist die gute Lage nicht immer gegeben, der Schnee bleibt manchmal aus, ebenso die Gäste, Wirtschaftskrisen stellen den Urlaub hinten an, die Zeit tickt immer schneller und mit ihr ändern sich die Bedürfnisse der Gäste. Genau diese Bedürfnisse zu erfüllen, das ist die große Kunst der Hoteliers. „Der Trend im Wintertourismus geht immer mehr in Richtung individuelle Erlebnisse und Abwechslung“, weiß Erich Falkensteiner, Eigentümer der familiengeführten Hotelgruppe Falkensteiner. Daher sei es wichtig für die Hotels, gemeinsam mit der Region eine große Bandbreite an Angeboten zu erarbeiten und anzubieten. Aktivitäten abseits der Piste wie Tourenski gehen, Heliskiing, Tiefschneefahren oder Funsportarten wie Snow Tubing werden immer bedeutender.

Diesen Trend spürt auch Vera Seer, gemeinsam mit ihrem Mann Eigentümerin des Hotels Das Goldberg in Bad Hofgastein: „Es geht nicht mehr nur ums Skifahren. Erleben im Schnee wird mehr und mehr zum Thema – wie Schneeschuhwandern, Eislaufen, Rodeln, Winterwandern.“ Hauptthema sei zwar noch der Skisport, oft aber nur für einen halben Tag.„Die restliche Zeit wird anders genutzt“, so Seer.

Skifahren ist am Fuschlsee in Salzburg nicht das große Thema. Thomas Ebner begrüßt in seinem Viersterne-Superior-Hotel dennoch zahlreiche Gäste im Winter. „Neben dem klassischen Skitourismus, den wir in Fuschl nicht anbieten können, wird der sanfte Wintertourismus immer wichtiger – speziell für Gäste, die die überfüllten Wintersportorte meiden wollen“, erzählt Ebner. Zwei Drittel seiner Nächtigungen zählt er im Sommer, immerhin ein Drittel im Winter – und das, obwohl die Fuschlsee-Region eine typische Sommerdestination ist. „Das haben wir in erster Linie durch die Verbesserung der Infrastruktur und Angebotserweiterung erreicht.“ Anfang der 90er Jahre entstand so das Waldhof Vital Schlößl, der erste Wellnessbereich dieser Art am Fuschlsee, gleichzeitig bietet man den Gästen Programme wie Schneeschuhwandern, Langlaufen und Pferdeschlittenfahrten sowie eine Winter-Erlebnis-Welt auf der sogenannten Waldhof-Alm. Entscheidend für den Erfolg eines Hotels sei die Unverwechselbarkeit: „Man findet seinen USP, indem man sich seinen Betrieb genau ansieht und Angebot sowie Gegebenheiten richtig einschätzt“, so Ebner. Der USP vom Ebner’s Waldhof sei die Lage am Fuschlsee sowie die Angebotsqualität und Vielfalt, die in der Region einzigartig sind. Seine gute Lage direkt an der Piste mit Blick über das Tal ist auch für Das Goldberg ein Alleinstellungsmerkmal. „Unser Konzept ist stark auf die Natur und Entschleunigung ausgerichtet. Wir haben große Glasfronten und verwenden viele natürliche Materialien wie Holz, Glas und Stein“, erzählt Vera Seer.

Die Kunst des Angebotes

Auch für Bibiana Weiermayer-Schmid, die gemeinsam mit ihrem Mann Christoph Weiermayer das Impuls Hotel Tirol in Bad Hofgastein führt, ist der USP erfolgsentscheidend: „Die Angebote vieler Hotels ähneln sich, in unserer Branche wird viel kopiert. Unser USP hat sich durch die künstlerische Kompetenz meines Mannes wie von selbst ergeben. Dazu kommt meine persönliche Affinität zur Musik und Literatur.“ Und so erwartet Gäste im Impuls Hotel Tirol ein 100 Quadratmeter großes Atelier inklusive Kunstcoaching und verschiedenste kulturelle Veranstaltungen wie Jazz- oder Klassik-Konzerte mit hervorragenden Künstlern. „Und zwar auf eine sehr persönliche Art und Weise. Unser einzigartiges Kunstkonzept zieht sich durch das gesamte Hotel inklusive aller Gästezimmer“, so Weiermayer-Schmid. Wie der Name „Impuls Hotel“ schon sagt, möchte sie ihren Gästen auf verschiedenste Weise Impulse zum Abschalten, Auftanken, Gesundbleiben und Gesundwerden geben. Sowohl im Winter als auch im Sommer (die Sommersaison liegt nur minimal hinter dem Winter) wird das Hotel sehr gut gebucht. Nur der Frühling sei eine Herausforderung. „Wir befinden uns in einem hochalpinen Gebiet mit einer traumhaften Bergwelt. Aber im Frühling liegt oft noch lange Schnee und die Vegetation lässt sich Zeit“, so die Hotel-Eigentümerin. Die Antwort darauf: ein gut durchdachtes Ganzjahreskonzept – vor allem Angebote wie Detox Vital Kuren seien im Frühling sehr beliebt.

Worauf es ankommt

Doch die kreativsten Konzepte, die beste Lage, das abwechslungsreichste Programm, der schönste Spa-Bereich, die geschmackvollste Kulinarik und die modernsten Zimmer können einen Gast nicht zum Wiederkommen überreden, wenn eine weitere wichtige Säule im touristischen Angebot fehlt: motivierte Mitarbeiter. „In jedem guten Betrieb sind herzliche Mitarbeiter das Um und Auf. Wir streben danach, unseren Mitarbeitern eine sinnhafte und inspirierende Umgebung zu schaffen – nicht nur vor Ort in den Hotels, sondern auch mit Weiterbildungsmöglichkeiten in Form unserer firmeninternen Falkensteiner-Acadamy, bei der wir mit renommierten Instituten und Trainern zusammenarbeiten“, sagt Erich Falkensteiner. Er setze dabei auf die Kooperation mit der Uni Bozen, die gemeinsam mit Falkensteiner einen Masterstudiengang entwickelt hat. „Auf diese speziellen Mitarbeiterprogramme bin ich sehr stolz und sehe sie auch als eine Investition in die Zukunft des Unternehmens“, so der Eigentümer der Gruppe. Denn nur mit gut ausgebildeten und zufriedenen Mitarbeitern könne es möglich sein, Gästen ein Gefühl von „Zuhause“ zu vermitteln. Auch Bibiana Weiermayer-Schmid sieht das Mitarbeiter-Thema als eines der bedeutendsten und schwierigsten Zukunftsthemen der Branche. „Unsere Mitarbeiter sind größtenteils Jahresangestellte, damit haben wir eine Sonderstellung im heißumworbenen Mitarbeiter-Markt.“ Wie alle anderen auch, habe sie enorme Schwierigkeiten, Lehrlinge zu finden. „Die Sorge, wer in zehn oder fünfzehn Jahren in unseren Küchen kochen wird, ist groß.“, sagt sie. Thomas Ebner vom Ebner’s Waldhof teilt diese Meinung: „Es wird immer schwieriger, gute und vor allem einheimische Mitarbeiter zu finden.“

Und morgen?

Im Moment ist aber eine ganz andere Sorge vordergründig – vor allem in Wintersport-Destinationen wie Bad Hofgastein: „Im kommenden Winter wird uns die Russland/Ukraine Krise ordentlich zusetzen. Das spüren wir jetzt schon“, gibt Bibiana Weiermayer-Schmid zu denken. Insgesamt würden sich aber viele neue Chancen wie etwa der Trend zum sanften Winterurlaub mit Schneeschuhwandern und ähnlichen Angeboten auftun. „Dieser Trend ist definitiv da. Insgesamt befinden wir uns im Business des Snow Entertainments – aber in einem gewaltigen Verdrängungswettbewerb. Immer noch entstehen neue Betten und Lifte, die Anzahl der Skifahrer wird in Summe aber nicht mehr.“

Trends im Wintertourismus

Martina Maly betreut als Geschäftsführerin des Tourismusdienstleistungsunternehmens Michaeler & Partner zahlreiche große Hotelprojekte. Sie kennt den Markt und hat durch den Bau von über 40 Hotels viel Erfahrung in der Realisierung und Sanierung von Hotelkonzepten. Ebenso beschäftigt sie sich mit der Konzeption sowie operativen Themen bei schon bestehenden Betrieben. Ihre Sichtweise:

  • Buchungsverhalten.

„Buchungen sind generell kurzfristiger geworden. Die Aufenthaltsdauer pro Urlaub sinkt, allerdings nimmt die Anzahl der Aufenthalte pro Jahr zu – ein Trend, der sich weltweit abzeichnet.“

  • USP.

„USPs sind ein Muss. Man muss sich klar sein, für was der Betrieb steht und sollte dies so eindeutig wie möglich kommunizieren. Wichtig ist allerdings auch, dass die Mitarbeiter diese Positionierung verstehen und alle gemeinsam in eine Richtung blicken.“

  • Zusammenarbeit.

„Mit einer klaren Positionierung kann man Saisonen verlängern, allerdings kann man eine stark ausgeprägte Saisonalität auch nicht ignorieren – das ist ein regionales und infrastrukturelles Thema. Den Kampf alleine zu gewinnen ist oft schwer. Der Zusammenschluss von Leitbetrieben und den lokalen Tourismusbüros zur Definition einer gemeinsamen Positionierung und Strategie ist daher ein wichtiger erster Schritt, um eine Region als Ganzjahresdestination zu etablieren.“

  • Fokussierung.

„Eine klare Zielgruppendefinition zum Beispiel mit Fokus auf Familien ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Natürlich muss dementsprechend auch das Angebot stimmen.“

  • Zeitgemäß.

„Wie man seine Gäste heute zufrieden stimmt? Der Servicegedanke steht immer noch ganz klar im Vordergrund. Ein Betrieb muss allerdings am Ball bleiben, was die technischen (WLAN, Flatscreen) und kulinarischen Trends (biologische, allergenfreie, regionale Lebensmittel) angeht. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird immer präsenter.“

  • Konkurrenz.

„Was sich definitiv geändert hat, ist, dass die Gäste die Betriebe vor der Anreise schon unter die Lupe nehmen. Hotelbewertungsplattformen, wie etwa Trip Advisor oder booking.com, geben Transparenz und helfen dabei, sich Überblick zu verschaffen. Hier ist es deshalb besonders wichtig, dass Hoteliers aktiv ihre Gästekommentare beobachten und diese gegebenenfalls sofort bearbeiten.“

  • Bedürfnisse.

„Skifahren ist für viele Familien zu teuer geworden, das bekommen auch die Liftgesellschaften zu spüren. Daher muss für junge Leute und auch Kinder der Wintersport wieder attraktiver gestaltet werden. Ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis und Flexibilität bei den Liftpreisen und deren räumliche Nutzung sind gefragt.“

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