Führungswechsel bei Amag

Weiterer Führungswechsel bei Amag

Nachdem Gerald Mayer im März den Vorstandsvorsitz übernommen hat, wurde bei der Hauptversammlung im Linzer Schlossmuseum auch der Aufsichtsrat umgebaut. Die Dividende des Aluminiumspezialisten liegt wie im Vorjahr bei 1,20 Euro pro Aktie.

Der Umbau der Führung beim Innviertler Aluminiumexperten Amag geht weiter: Erst im März ist Gerald Mayer als Vorstandsvorsitzender die Nachfolge von Helmut Wieser angetreten. Bei der Hauptversammlung im Linzer Schlossmuseum wurden nun drei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat gewählt und Herbert Ortner zu dessen neuem Vorsitzenden gekürt. Er löst damit Josef Krenner ab, der sich ganz aus dem Aufsichtsrat zurückzieht.

Zwei der drei neuen Aufsichtsräte, nämlich Peter Edelmann und Thomas Zimpfer, kommen vom Mehrheitseigentümer B&C , das dritte neue Mitglied ist Wolfgang Bernhard, zuletzt Vorstand bei Daimler. Sie folgen damit Josef Krenner, Hanno Bästlein und Franz Gasselsberger nach, die sich aus dem Aufsichtsrat der Amag zurückziehen. „Wir danken Josef Krenner, Hanno Bästlein und Franz Gasselsberger für die gute Zusammenarbeit und ihre Unterstützung bei unserem Wachstumskurs. Gleichzeitig freuen wir uns auf die künftige Zusammenarbeit mit dem neu gewählten Aufsichtsrat, unter dem Vorsitz von Herbert Ortner“, sagt Vorstandsvorsitzender Mayer.

Dividende bleibt gleich hoch

In der Hauptversammlung wurde auch eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 1,20 Euro je Aktie beschlossen. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses von 33 Euro (Stand 11. April) entspricht dies einer Dividendenrendite von 3,6 Prozent.

Die Amag bezeichnet sich als führenden Premiumanbieter von qualitativ hochwertigen Aluminiumguss- und -walzprodukten, die in verschiedensten Industrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-, Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden.