Maschinenring setzt auf qualifizierte Mitarbeiter

Das größte Dienstleistungsunternehmen des Bundeslandes wächst weiter – um qualifiziertes Personal zu finden und zu binden, bietet der Maschinenring klare Berufsbilder, Weiterbildungsmöglichkeiten und vielseitige Jobs. Ziel ist es, die hohe Dienstleistungsqualität weiter auszubauen.

„Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber“, ist Franz Moser, Geschäftsleiter des Maschinenring Oberösterreich, überzeugt: „Aber wir müssen uns noch sichtbarer positionieren, um den potentiellen Arbeitnehmern zu zeigen, wie wir ihre Bedürfnisse erfüllen. Während der Maschinenring etwa bei den Landwirten als Arbeitgeber gut bekannt ist, ist das im Angestelltenbereich noch weniger der Fall.“ Die Jobmöglichkeiten sind vielseitig, es gibt Arbeitsplätze in mehr als 20 Berufsbildern.

Rund 3.000 Personen erbringen in Oberösterreich in den Service-bereichen Winterdienst, Grünraumdienst, Forst- und Bioenergie sowie Objektbetreuung und -reinigung Dienstleistungen für Gewerbe und Kommunen. Dazu kommt noch der Bereich Maschinenring Personallea-sing, wo jährlich 2.900 zufriedene Kunden in mehr als 260 Berufen betreut werden. Mit einem Gesamtumsatz von 337,52 Millionen Euro ist die Maschinenring Gruppe eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in Österreich.

Maschinenring OÖ

Auf der Gugl 3, 4021-Linz

Tel: 05-9060-400

blogooe.maschinenring.at

Nimm Platz: Qualifizierte Mitarbeiter sind die Voraussetzung für hohe Dienstleistungsqualität.

#Ähnliche Artikel

Wir sind dann mal weg

Wer an Seminare und Tagungen denkt, dem kommen sofort Vorträge und Kaffee in den Sinn. Vielleicht noch die eine oder andere Location, in der vergangene Meetings stattgefunden haben. Dass aber auch Seesaibling, zwanzig Regenschirme, Saunaaufgüsse oder kilometerlange Wolle zum Erfolg einer Veranstaltung beitragen, darauf kommt man selten. Sechs Hotels und ihr Zugang zu einer gelungenen Tagung.

„Mobile Alm-Gemütlichkeit“

Ein einzigartiges Gebäude aus mehr als 5.000 Einzelteilen und 60 Tonnen Altholz, auf- und abbaubar in wenigen Tagen: Mit der Eventalm hat das Linzer Unternehmen Benni Wagner Gastro eine der wohl ungewöhnlichsten Veranstaltungslocations im deutschsprachigen Raum geschaffen.

Mit dem richtigen Gefühl

Im Job arbeiten die beiden täglich zusammen. Am Herd, oder besser gesagt am Griller, sind die Herren noch nie gemeinsam gestanden. Und doch funktioniert es reibungslos miteinander. Denn Florian Hütthaler, Eigentümer des gleichnamigen Schwanenstädter Fleischverarbeiters, und Tierarzt Dominik Eckl, der sich im Familienunternehmen um den Aufbau der Tierwohl-Marke kümmert, sind es gewohnt, mit Neuem umzugehen. Das Erfolgsrezept dazu bekommen wir von den zwei Machern am Griller im Hause Hütthaler.

Im Kampf gegen Frau Holle

Die Winter werden kürzer, aber intensiver. Frau Holle sorgt in kürzeren Zeiträumen für größere Schneemengen. Maschinenring-Oberösterreich-Geschäftsleiter Christian Reiter darüber, wie das Unternehmen dem Schnee Herr wird.

Die Zukunft liegt in der Familie

Gerade im ländlichen Raum lassen sich Familie und Beruf ohne die Unterstützung von Großeltern kaum unter einen Hut bringen. Das Innviertler Industrieunternehmen Fill hat eine betriebseigene Krabbelstube eingerichtet und gewinnt durch eine familienfreundliche Personalpolitik die wertvolle Loyalität der Mitarbeiter.

Die ersten 100 Tage

Wenn die Karriere so etwas wie eine Bergtour ist, dann ist die neue Führungsposition wohl der Gipfel. Oben angekommen, erst mal die Füße hochlagern und die frische Bergluft genießen? Keine gute Idee. Wer ganz oben ist, kann auch verdammt tief fallen. Wie der Start als neue Führungskraft gelingt, wie man sich Respekt erarbeitet, Vertrauen aufbaut und warum das Bedürfnis nach Harmonie hier fehl am Platz ist.

Adieu, Tristesse!

Langeweile zerstört mehr Karrieren als Stress. Umso wichtiger ist es, die richtige Balance zwischen Begräbnisstimmung und Kasperltheater zu finden und die Mitarbeiter bei guter Laune zu halten – mit den passenden Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und einer wohldosierten Portion Humor.

Mitunternehmer statt Mitarbeiter

Die 360-Grad Onlinemarketing-Agentur eMagnetix will langfristig zum Best-Practice-Beispiel für Employer Branding werden. Die eingeführte 30-Stunden-Woche ist dabei nur ein Aspekt – die Zusammenarbeit funktioniert nach einem speziellen Werte- und Feedbacksystem und durch Kommunikation auf Augenhöhe.

Im Wald wächst das Team zusammen

Die mächtigen Bäume des Böhmerwalds sind für das Vier-Sterne-Hotel Inns Holz sowohl pittoreske Kulisse als auch herzliche Einladung zum Wandern, Radfahren oder Bogenschießen. Davon profitieren nicht nur die Privatgäste, sondern auch Unternehmen, die mit außergewöhnlichen Seminaren und Firmenevents inmitten des Waldes ihre Mitarbeiter motivieren.

Bunt, besser, am besten!?

Diversity ist mehr als ein Modewort. Diversity ist voll im Trend. Das haben viele Unternehmen bereits erkannt und erfolgreich genutzt. Doch was steckt nun wirklich hinter dem Erfolgsfaktor Vielfalt?

Die Macht der Geschwister

Sind Erstgeborene erfolgreicher, wohlhabender und klüger, wie dies so mancher Forscher behauptet? Und welche Stärken haben ihre Brüder und Schwestern? Erst-, Zweit- und Drittgeborene erzählen, was sie dank ihrer Geschwister gelernt haben und wie diese familiäre Prägung ihren Führungsstil bis heute beeinflusst.

PR

Auf ein Bier mit Magne Setnes

Zum zehnten Mal präsentierte die Brau Union Österreich den Bierkulturbericht – erstmals unter dem neuen Vorstandsvorsitzenden Magne Setnes. Was den gebürtigen Norweger an Österreich überrascht hat, warum alkoholfreie Biere immer wichtiger (und besser) werden und welche Braurezepte sogar für ihn geheim sind, hat uns der 48-Jährige bei dem einen oder anderen Bier verraten.

„Man muss Menschen mögen“

Karl Ochsner übernahm 2008 das gleichnamige Familienunternehmen von seinem Vater. Bei einem Besuch beim Wärmepumpenhersteller in Haag spricht der 44-jährige geschäftsführende Gesellschafter darüber, wie er seine Erfahrung aus einem US-Technologiekonzern für das 147-jährige Unternehmen eingebracht hat und wie man mit einem Aufzugschacht Mitarbeiter motivieren kann.

Alte Obstsorten in modernem Gewand

Einkochen ist wieder in. Isabella Kastl ist diesem Trend ebenfalls verfallen und was als Leidenschaft für den eigenen Gebrauch begann, führte sogar zum eigenen Unternehmen „Isabella’s MundART“. Mit ihren Kreationen hebt sie sich dabei aber vom allgemeinen Trend stark ab.

Von Quoten, Kämpfen und Überzeugungsarbeit

Warum Quoten in der Wirtschaft keinen Platz haben, wofür aktuell in der Arbeitswelt gekämpft wird und wo noch Überzeugungsarbeit notwendig ist, erzählen drei Persönlichkeiten, die in neuen Führungspositionen vor großen Herausforderungen stehen.

Geborgt und geborgen

Zeitarbeiter werden in manchen Unternehmen als Beschäftigte zweiter Klasse gesehen. Damit die Motivation hoch bleibt, setzt der Personalüberlasser Teampool auf offene Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und regelmäßige Besuche in den Betrieben. Und gewinnt damit die Treue seiner Mitarbeiter.