Wo aus Forschung Zukunft wird

Wie werden Produktionsprozesse künftig aussehen? Mit welchen Materialien werden wir arbeiten? Wie können wir sparsamer mit den endlichen Ressourcen unserer Erde umgehen, Wertstoffe aus Müll und Abwässern zurückgewinnen, den Rohstoffabbau noch ökologischer oder den weltweiten Einsatz von Kunststoffen für die Umwelt verträglich gestalten? Diese und viele weitere Fragen führen zu globalen Zukunftstrends, die in den nächsten Jahrzehnten zu großen Veränderungen in unserer Lebenswelt führen werden.

Die künftigen Herausforderungen unserer Gesellschaft werden auf dem Gebiet der Technologien nur durch forschungsgetriebene Innovationen zu lösen sein. So ist die Verbesserung moderner Werkstoffe und deren Anwendungen unverzichtbar für hochwertige und neuartige Produkte. Durch Nanotechnologie können Energiespeicher leistungsfähiger oder Materialien leichter, robuster und besser verarbeitbar gemacht werden. Fortschrittliche Produktionstechnologien stärken nicht nur unsere Industrie im globalen Wettbewerb und sichern damit heimische Arbeitsplätze, sondern sind auch umweltfreundlicher und ressourcenschonender.

Innovationen sind der Schlüssel zu gesicherten Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen. Dazu brauchen wir Menschen, die für Innovationen sorgen: wissbegierige, die den Dingen auf den Grund gehen und die Basis für echten Fortschritt legen; ideenreiche, die gerne tüfteln; umfassend kompetente, die neue Anwendungen und Prozesse entwickeln und auf ihrem Weg begleiten; unternehmerisch denkende, die sich um die Wirtschaftlichkeit von Erfindungen kümmern – und interdisziplinär vernetzte, die mit einem ganzheitlichen Verständnis auch die Auswirkungen von Innovationen auf die Gesellschaft im Auge behalten.

All diese Menschen sorgen mit ihren Talenten und einer Top-Ausbildung dafür, dass aus Forschung Zukunft und aus Ideen echte Innovationen werden. Lust darauf, die Herausforderung anzunehmen und selbst daran mitzuwirken?

Weil Technologien und ihre Anwendungsfelder sich immer mehr überlagern, werden die interdisziplinäre Vernetzung einzelner Fächer und Querschnittskompetenzen immer wichtiger. Die Montanuniversität Leoben und ihre einzigartigen Studienrichtungen sorgen mit ihrer umfassenden und praxisnahen Herangehensweise für die optimale Ausbildung, um selbst zum Innovator zu werden.

In den letzten Jahren immer wieder im Spitzenfeld internationaler Fachrankings, mehrfach von ihren Studierenden zur beliebtesten Universität Europas gewählt, besticht die Montanuniversität durch ihr exzellentes Ausbildungsangebot. Eng vernetzt mit den Forschungsclustern und der Industrie sind die vermittelten Studieninhalte stets „State of the Art“.

Rund 4.000 Studierende aus mehr als 90 Nationen sorgen am Campus und in der Stadt Leoben für ein reges studentisches Leben. Durch das exzellente Betreuungsverhältnis – auf einen wissenschaftlichen Mitarbeiter kommen etwa 8 Studierende – entstehen hier bereits während der Studienzeit tragfähige internationale Netzwerke.

Mehr infos unter www.unileoben.ac.at

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