„Es brodelt so richtig“

Anfang 2017 wusste bis auf ein paar Computer-Nerds niemand, was Kryptowährungen sind. Ende 2017 änderte sich das schlagartig, als der Bitcoin einen wahren Höhenflug erlebte. Die Talfahrt ließ aber nicht lange auf sich warten und seither herrscht Uneinigkeit über die Zukunft von Kryptowährungen. Der dahinterstehenden Blockchain-Technologie wird jedoch ein enormes Potential für die Zukunft vorausgesagt – sie soll die Welt revolutionieren. Ein Überblick über mögliche Anwendungsfelder.

Zu hoher Energieverbrauch, nur beschränkte Anzahl an möglichen Transaktionen, instabile Software, fehlende Akzeptanz – das sind die häufigsten Argumente der Blockchain-Kritiker. Befürworter – einer davon ist Alfred Taudes, wissenschaftlicher Leiter des Forschungsinstitutes Kryptoökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien – widersprechen vehement. „Das sind Kinderkrankheiten einer völlig neuen Technologie und keine fundamentalen Argumente. Blockchain wird sich durchsetzen und die Welt, wie wir sie kennen, revolutionieren“, sagt Taudes. Man könne den aktuellen Wissensstand über Blockchain mit der Frühphase des Internets in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts vergleichen. Niemand hätte damals auch nur im Entferntesten die Entwicklung der E-Mails vorausgesehen und auch E-Commerce hätte man keine Chancen gesehen – mittlerweile ist Amazon-Gründer Jeff Bezos der reichste Mensch der Welt, sein Unternehmen der zweitwertvollste Konzern weltweit. Daher sei es nun höchste Zeit für Unternehmen, sich mit der Blockchain-Technologie zu beschäftigen.

Doch was macht diese neue Technologie so vielversprechend? Blockchains sind eine neue Art von Datenbanken mit den zwei großen Unterschieden, dass es keine zentrale Organisation zur Verwaltung und Kontrolle gibt und keine Transaktion aus der Vergangenheit gelöscht werden kann. Eine Blockchain ist eine Kette („chain“) aus chronologisch aneinandergereihten Blöcken, jeder einzelne Block besteht aus einer bestimmten Anzahl an Transaktionen. Bei diesen kann es sich um verschiedene Informationen, aber auch, wie etwa bei der Kryptowährung Bitcoin, um Überweisungen handeln. Die Daten liegen nicht auf einem einzigen Rechner, sondern befinden sich verteilt auf unzähligen Computern. Dadurch befindet sich niemand im Besitz der Daten, alle haben die gleichen Zugriffsrechte, einzelne Manipulationen können ausgeschlossen werden. Der hohe Energieverbrauch entsteht beim Proof-of-Work-Mechanismus, der überprüft, ob eine Transaktion in der Bitcoin-Blockchain zulässig ist. Miner übernehmen diese Rechenleistung und werden dafür mit neuen Bitcoins und einer Transaktionsgebühr belohnt. Laut Taudes werde bereits nach anderen Prüfmechanismen mit weniger Energieverbrauch geforscht und auch das aktuelle Geldsystem verbrauche viel Energie. Bei Blockchain-Anwendungen in Firmenverbünden würden außerdem aufgrund der Bekanntheit und der Stabilität der Teilnehmer einfachere Prüfmechanismen mit viel weniger Energieverbrauch zum Einsatz kommen. Die Blockchains seien ein absolut sicheres System, den besten Informatikern sei es in der siebenjährigen Bestandszeit nicht gelungen, die Technologie zu hacken. Transaktionen könnten nur gestohlen werden, wenn der private Schlüssel des Nutzers bekannt ist – vergleichbar mit dem Bankomatkarten-Pin.

Austausch von Werten

Durch Blockchains würde der Austausch von Werten billiger werden und damit könnten ganz neue Arten von Firmenkonstruktionen und Geschäftsmodellen entstehen. Taudes vergleicht das mit der Erfindung des Internets, ohne dem Firmen wie Google und Facebook nicht entstanden wären. Österreich sei im europäischen Vergleich bei der neuen Technologie und deren möglicher Anwendungsfeldern ganz vorne mit dabei. Mit Artis soll Österreich sogar eine eigene Blockchain bekommen; es gebe eine Reihe von sehr erfolgreichen Start-ups im Kryptowährungsbereich, wie etwa Bitpanda als eine der größten Austauschbörsen für Kryptowährungen in Europa. Florian Wimmer gründete im September 2017 mit einem Partner das Linzer Start-up Blockpit zur Entwicklung einer App, die Steuererklärungen für Krypto-Trader vereinfacht. Die beiden Gründer handelten mit Kryptowährungen und waren als Miner aktiv: „Die komplexen Gesetze und unzählige Transaktionen auf den verschiedenen Börsen bringen einen bei der Steuererklärung zur Verzweiflung. Die meisten Steuerberater hatten darin gar keine Erfahrung.“ Gewinne aus Kryptowährungen sind in den meisten Ländern steuerpflichtig. Die App listet alle Krypto-Transaktionen automatisiert und in Echtzeit auf. Nutzer können einen Bericht für ihre Steuererklärung erstellen und diesen direkt an einen lizenzierten Steuerberater schicken. Zukünftig soll in Österreich auch eine direkte Übermittlung an das FinanzOnline-System möglich werden.

In der modernen Wirtschaft sind die Transaktionskosten höher als die eigenen Produktionskosten – das ändert sich mit der Blockchain-Technologie.

Alfred Taudeswissenschaftlicher Leiter, Forschungsinstitut Kryptoökonomie

Seit Jänner steht Nutzern eine kostenlose Beta-Version über die Blockpit-Website zur Verfügung, 2019 soll die Vollversion auf den Markt kommen. Da die Gesetzgebung in jedem Land anders ist und dementsprechend die App angepasst werden muss, habe man sich im ersten Schritt auf den deutschsprachigen Raum konzentriert. Aktuell nutzen rund 2.200 Krypto-Trader das Angebot – bis Ende des Jahres sollen es bis zu 50.000 werden. Die weitere Finanzierung soll mit Hilfe eines Tokensales in der Höhe von bis zu 12,5 Millionen erfolgen. Damit soll die App für den gesamten europäischen Markt sowie Amerika ausgebaut und promotet werden.

Frühphase überwunden

Was die gesamte Entwicklung der Blockchain-Technologie anbelangt, schätzt der Start-up Gründer Wimmer, dass diese in fünf bis zehn Jahren von der breiten Masse angewendet werde. Die technische Seite werde schneller einsatzbereit sein als die Gesellschaft die neue Technologie auch wirklich akzeptieren werde. Für WU-Professor Taudes ist die Einrichtung des FinTech-Beirates im Finanzministerium schon einmal ein gutes Zeichen in Bezug auf die Akzeptanz: „Der Staat zeigt damit, dass man an die neue Technologie glaubt.“ Im Beirat werden Regelungen für Kryptowährungen und Finanz-Start-ups ausgearbeitet, bis Ende des Jahres sollen erste Ergebnisse vorliegen. Was den momentanen technischen Entwicklungsstand der Blockchain anbelangt, sei die Frühphase laut Taudes bereits überwunden. Aktuell werde einerseits noch an der Basis-Technologie gearbeitet, um die anfangs angesprochenen „Kinderkrankheiten“ zu beseitigen, und gleichzeitig würden sich immer mehr Unternehmen schon sehr aktiv mit ersten Anwendungen beschäftigen. Die Vorreiter hätten bereits vor zwei, drei Jahren damit begonnen und würden jetzt die ersten Erfolge verzeichnen, die sie aber noch nicht der Öffentlichkeit präsentieren möchten. „Es brodelt so richtig“, sagt Taudes, „ich erwarte noch in diesem Jahr die ersten großen Anwendungen und dann wird es Schlag auf Schlag gehen.“_

Kryptowährungen vor dem Aus?

„Ach, hätte ich mir doch vor ein paar Jahren einige Bitcoins gekauft“, war Ende des Jahres 2017 ein oft gehörter Ausspruch, als die Kryptowährungen und darunter mit dem Bitcoin die Bekannteste um das 20-fache stieg. Doch die Talfahrt ließ nicht lange auf sich warten, seither ging es nur mehr bergab. Der Bitcoin war im August wieder bei den Kursen von Ende Oktober 2017 vor dem Hype. Stehen Kryptowährungen also bereits vor dem Aus? Den Kursverfall im Sommer erklären zahlreiche Experten mit der ausstehenden Genehmigung von börsengehandelten Bitcoin-Fonds in den USA. Die Behörde SEC hat diese auf Ende September verschoben. Und diese Unsicherheit beim Bitcoin überträgt sich scheinbar auch auf alle anderen Kryptowährungen.

Den Hype im vergangenen Jahr bezeichnet Florian Wimmer, Gründer des Linzer Start-ups Blockpit, als „abnormal und nicht gesund für den Markt“. Es sei daher immer klar gewesen, dass es eine Korrektur geben müsse. Kryptowährungen seien aktuell noch eine Spielwiese für Betrüger, es fehle an klaren Regulierungen. „Es ist aber mit neuen Technologien am Anfang immer so, dass sich gewisse Standards erst entwickeln müssen“, sagt Wimmer und ist überzeugt, dass sich die Kryptoökonomie in den nächsten Jahren sehr gut entwickeln werde. Blockpit entwickelt eine App, die Steuererklärungen für Krypto-Trader vereinfacht. Ende 2017 hätten rund 330.000 Personen in Österreich Kryptowährungen besessen. Weltweit sieht das Start-up 50 bis 70 Millionen potentielle Kunden.

Fabian Dutzler, der im Sommer mit zwei Geschäftspartnern eine Beratungsstelle für Kryptowährungen in Sattledt eröffnete, bläst in das gleiche Horn: „Die entsprechende Korrektur nach diesem extremen Hype war keine Überraschung.“ Kryptowährungen würden erst am Anfang stehen, der Wert werde in nächster Zeit wieder steigen. Dutzler und seine Partner betreiben die Beratungsstelle vorerst nicht hauptberuflich und können es sich daher auch leisten, kostenlos zu beraten: „Wir glauben an Kryptowährungen und wollen mithelfen, eine Infrastruktur aufzubauen.“ Es gebe viele unseriöse Coins und ohne ausreichend Fachkenntnisse lasse man sich da schon mal schnell einen Blödsinn einreden. Vorerst verdienen die drei nur etwas, wenn die Leute direkt beim Geldautomaten in der Beratungsstelle Bitcoins an- und verkaufen. Längerfristig gesehen wollen sie eine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen und deren Gewinne in Immobilien investieren.

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