Interview in Zahlen mit Manfred Haimbuchner

Wann klingelt in der Früh im Hause Haimbuchner der Wecker? Wie viele Tiere hat der passionierte Jäger bisher schon erlegt und wie oft hat der frischgebackene Familienvater bereits die Windeln von seinen kleinen Sohn gewechselt? Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner in einem Interview der anderen Art.

Naturschutz

Wie viel Prozent der Stromproduktion in Oberösterreich kamen 2017 aus Erneuerbaren Energien?

77 %

Wie viele Personen waren 2017 beim Naturvermittlungsprogramm „Naturschauspiel“?

32.438 Personen in 1.655 Touren

Wie viele werden es 2018 sein?

10 Prozent mehr

Was steht 2018 auf dem Programm?

100 Thementouren in 32 Schutzgebieten mit 240 Naturschauspielern

Was ist der größte Budgetposten im Naturschutzressort?

Der Nationalpark Kalkalpen mit rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr

Wie oft waren Sie 2018 auf der Jagd?

4 Mal

Wie viele Tiere haben Sie bereits erlegt?

2 Rehböcke

Wie oft sind Sie draußen in der Natur?

1-3 Mal pro Woche

Familie

Wie viele Familien sind Inhaber der OÖ Familienkarte?

Über 150.000

Wie viele Ausflüge kann man mit der Familienkarte machen?

373 Freizeitveranstaltungen

Wie viele Teilnehmer gab es beim Familien-Wintersportevent „Pistenfloh“?

Rund 1.000

Wie viele geförderte Tickets wurden bei den Familienskitagen verkauft?

4.640

Wie viele Teilnehmer gab es bei den OÖ Wintersportwochen?

9.200

Sie sind vor kurzem das erste Mal Vater geworden. Wie oft sind Sie zum Windelwechseln dran?

Jedes 5. Mal

Wie oft sind Sie bereits in der Nacht aufgestanden, um ihren Sohn zu versorgen?

Jedes 2. Mal

Wann klingelt bei Ihnen der Wecker in der Früh?

5.30 Uhr

Wohnbau

Wie viele Förderanträge zur Eigenheimfinanzierung gingen im vergangenen Jahr ein?

1.488

Wie viele genehmigte Förderanträge zur Eigenheimfinanzierung gab es zum Stichtag 30. Mai heuer bereits?

232

Wie viele Arbeitsplätze werden durch die Wohnbauförderung jährlich gesichert?

28.000

In Österreich gebe es die höchste Sanierungsrate im europäischen Vergleich, wie hoch ist sie?

2 %

Wie viele Wohnungen erhielten 2017 eine Sanierungsförderung?

7.634

Wie hoch waren 2017 die Wohndarlehen und die Bauzuschüsse für die Wohnhaussanierung?

141,7 Millionen Euro Darlehen, 4,5 Millionen Euro Bauzuschüsse

Was ist der größte Budgetposten im Wohnbau?

Das Wohnbauförderungsdarlehen mit 115,9 Millionen Euro

Landtag

Wie viel Prozent Kürzung für Ihre Ressorts war gerade noch hinnehmbar?

10

Wie viel Prozent des Budgets braucht man heutzutage, um die Ressorts adäquat zu führen?

100

Wie viel Geld mehr wäre für die Ressorts toll?

Unendlich

In der Politik sehen Sie sich mindestens bis?

99

So viel Prozent erreicht die FPÖ bei der nächsten Landtagswahl?

50 plus eine Stimme

#Ähnliche Artikel

Sagen Sie Mal, Herr Landeshauptmann-Stellvertreter …

Wir haben Manfred Haimbuchner, LH-Stv. und FP-Referent für Wohnbau, Naturschutz und Familie, bereits öfters interviewt. Daher haben wir dieses Mal Leuten aus den unterschiedlichsten Bereichen mit verschiedenen Bedürfnissen den Vortritt gelassen. Fragen an den Herrn LH-Stv. zu seinen Aufgabengebieten und seiner Person von Unternehmern, Aktivisten, einem Jäger, einer Kindergartenpädagogin und einer Mutter.

Haimbuchner: Sehe keine Misserfolge

Der Herbst 2015 endete in Oberösterreich mit einem politischen Erdbeben: Die fast absolute Mehrheit Josef Pühringers ist Geschichte, ÖVP und SPÖ kriegen vom Wähler einen Denkzettel verpasst und verlieren massiv. Die FPÖ ist der lachende Dritte. Eine schwarz-blaue Koalition – die jedoch nicht so heißen will – formiert sich. „Arbeitsübereinkommen“ wird die neue Zukunftsvision getauft. Ein Jahr später ist es Zeit für eine Bilanz: FP-Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner über Erfolge und Misserfolge, Zukunftsaspirationen und auffällige politische Sager.

Interview in Zahlen mit Helena Kirchmayr

Wann klingelt in der Früh bei Helena Kirchmayr der Wecker? Was war ihre schlechteste Note im Maturazeugnis? Und wie viele Kollegen im Landtag gehen ihr regelmäßig auf die Nerven? In einem Interview der besonderen Art gibt die Klubobfrau der oberösterreichischen Volkspartei Einblicke in ihren politischen und privaten Alltag.

Familie – immer noch am wichtigsten?

Nach ihrer Gründung 1999 feiert die OÖ Familienkarte heuer 20-jähriges Bestehen – zusammen mit 1.700 Partnerbetrieben und 150.000 Familienkarteninhabern. Zahlen, die sich sehen lassen können, findet Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner. Auch die Familien- und Wertestudie 2019 des Meinungsforschungsinstitutes IMAS International belegt die Wichtigkeit der Familie für Österreicher – und eine gesellschaftliche Verunsicherung.

„Es gibt eh keine Alternative“

Oberösterreich ist das Land der Fensterhersteller. Bei einem Besuch bei der Nummer zwei am österreichischen Fenstermarkt, dem Fenster- und Türenhersteller Josko im Innviertel, erfahren wir, warum die Branche im Bereich Industrie 4.0 nicht mehr viel zu tun hat und das Privatleben schon viel stärker als große Unternehmen digitalisiert ist. Ein Gespräch mit CSO Stefan Wagner und Digitalisierungs-Projektleiter Stefan Hafner über Gewohnheitstiere, ein Josko-internes Facebook und fehlende Alternativen.

Oberösterreich aufgetischt

Linzer Torte, Selchfleisch und Knödel – die Dreifaltigkeit der oberösterreichischen Küche. Richtig interessant wird es aber erst abseits dieser Klassiker. Denn im Land ob der Enns ist man äußerst emsig, wenn es um ungewöhnliche Lebensmittel geht.

Nachhaltig muss nicht teuer sein

Die private Baugesellschaft wert.bau will mit ihrem „all-in99“-Konzept Wohnen leistbarer machen. Weil die Grundstücke nicht gekauft, sondern gepachtet werden und die Gebäude aus vorgefertigten, einheitlichen Bauelementen bestehen, sinke die Miete um bis zu 20 Prozent. Nachhaltig sind auch die Gebäude selbst: Die Häuser werden in ökologischer und klimaschonender Massivholzbauweise errichtet.

„Der letzte seiner Art“

Europäische Schirmhersteller haben längst geschlossen oder sind nach Asien abgewandert – bis auf einen. In der Doppler-Manufaktur in Ranshofen werden seit 1946 Regenschirme gefertigt und repariert. Jeder einzelne davon ist ein Unikat und entsteht in 70 Arbeitsschritten. Wie das funktioniert, haben wir uns einen Arbeitstag lang angesehen.

Nachhaltig bauen - geht das?

Gebäude gehören zu den größten CO2-Treibern, tragen zur Bodenversiegelung bei und verbrauchen etwa ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs. Ist nachhaltiges Bauen überhaupt möglich? Und wie lassen sich die Auswirkungen auf die Umwelt minimieren?

„Wer Klimaschutz nicht ernst nimmt, hat keine Zukunft“

Der Klimawandel beschäftigt Karl Ochsner: Nicht, weil sich die Wärmepumpen seines Unternehmens bei steigenden Temperaturen schlechter verkaufen würden, im Gegenteil. Sondern weil er sich als WWF-Partner für ein Umdenken in der Klimapolitik starkmacht. Ein Gespräch über Eisbären, Sportautos und eine CO2-Steuer.

Es beginnt im Kleinen

Auch wenn es ein allgemeines Umdenken braucht: Kleine Maßnahmen sind der erste Schritt, um die Nachhaltigkeit zu erhöhen. Welche Schritte setzen Unternehmen und Persönlichkeiten? Wir haben nachgefragt.

Die bessere Hälfte - Anna Norz

Gleich mal vorweg: Nein, Frauen sind nicht die bessere Hälfte. Sie sind aber auch nicht die schlechtere. Darin sind sich all unsere sieben Interviewpartnerinnen einig. Sieben deshalb, weil ihre unterschiedlichen Geschichten zeigen: Weiblichkeit hat nicht die eine Rolle. Und auch nicht das eine Gesicht. Ob geschminkt oder ungeschminkt, im Rock oder in der Hose, Mutter oder Nichtmutter, stark oder schwach (oder beides), im Chefsessel oder hinterm Herd (oder beides) – Frauen sind auch nur Menschen. Ja, eben. Menschen. Wie Männer. Also warum reden wir eigentlich noch darüber? Reden wir darüber.

Interview in Zahlen mit Franz und Simon Reichhart

800 Autos (neu und gebraucht) verkaufte BMW Reichhart im Jahr 2019. Wie lange der kürzeste Autoverkauf dauerte und um wie viele Fahrzeuge wegen der Dieseldiskussion weniger veräußert wurden, erzählen Vater Franz und Sohn Simon Reichhart vom Familienunternehmen in Mauthausen im Interview der etwas anderen Art.

Was wäre, wenn …

"Kanzlergattin geht gar nicht“, stellte Eveline Steinberger-Kern fest, als ihr Mann Christian Kern im Mai 2016 Bundeskanzler wurde. Sie wolle sich nicht über den Beruf ihres Mannes definieren. Zwar wurde sie damals der breiten Öffentlichkeit erst so richtig bekannt, aber die beeindruckende Karriere hatte sie auch davor schon gemacht. Was anders gewesen wäre, wenn sie den Karriereweg als Mann gegangen wäre und wie sie auf ein Ibiza-Video mit ihrem Mann reagiert hätte, verrät die 47-jährige Unternehmerin und Mutter bei einer Reihe von „Was wäre, wenn“-Fragen.

„Wir sind Gewohnheitsmenschen und wollen keine Veränderungen“

Vergleicht man den heimischen Immobilienmarkt mit anderen in Europa, würden wir in einem gelobten Land leben. Gleichzeitig gebe es aber auch bei uns noch einiges an Verbesserungspotential, sind sich Real360 Immobilien-Geschäftsführer Achim Harrer, Konsumentenschützerin Ulrike Weiß und Mario Zoidl, Geschäftsführer VKB-Immobilien und Fachgruppenobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder Oberösterreichs, einig. Und auch bei den vorgeschlagenen Maßnahmen ist man gar nicht so weit auseinander.

Alles begann am Küchentisch

Architekt ist ein Traumberuf von vielen, ein eigenes Büro das große Ziel. Markus Fischer und Christian Frömel sind zwei der wenigen, denen das auch gelungen ist. Die F2 Architekten holten kürzlich sogar erstmals den „Immobilien-Oscar“ nach Österreich. Was es dafür braucht und mit welchem Irrglauben über Architektur sie aufräumen möchten, erzählen die beiden in ihrem Büro in Schwanenstadt.

„Geschenkt wurde mir nichts‘‘

Mit dem Einstieg von Anne Pömer-Letzbor in die väterliche Unternehmensgruppe hat keiner gerechnet. „Ich am wenigsten“, erzählt die Immobilienentwicklerin. Mittlerweile hat die 36- Jährige zwei eigene Unternehmen und zwei der zuletzt größten in Linz entstandenen Hochhäuser entwickelt. Ein Porträt über eine Frau mit Power.

Von großen Versäumnissen und smarten Baustellen

Experten aus der Bau- und Immobilienwirtschaft geben einen Einblick in die aktuellen Themen und Herausforderungen der Branche: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Christoph Karer (KPMG Austria), Bauunternehmer Karl Hasenöhrl (Firmengruppe Hasenöhrl), Immobilienentwickler Michael Gesswein (Maximilianhof Immobilien) und Rechtsanwalt Manuel Traxler (Gesswein-Spiessberger Traxler Rechtsanwälte).